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Schützt unsere Kleinen vor diesen Monstern!!! Härtere Strafen für Kinderschänder!!!





ACHTUNG

Aktualisierungen der Neuigkeiten finden nur noch auf www.childabusefight.de statt. 

Mitteilung zu unserer Neuigkeiten Seite

Als wir die Idee hatten, eine Art Nachrichtenseite zum Thema Kindesmissbrauch zu erstellen, war uns nicht bewusst, was uns dar erwartet. Jeden Tag eine neue schockierende Nachricht mehr. Und wir meinen wirklich JEDEN Tag. Es ist erschütternd, wie Kinder auf dieser Welt empfangen werden.

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ANGST VOR ORGANISIERTEN BANDEN IM URLAUBS-PARADIES

1,5 Millionen Euro für Madeleines Rückkehr ausgesetzt

 

Es sei aber unklar, ob die Belohnung mit den portugiesischen Polizeigesetzen vereinbar ist, berichtete am Freitag die britische Presseagentur PA.

Stephen Winyard, Besitzer eines Wellnesshotels in Schottland, habe die britischen Eltern Madeleines in Portugal über die Millionenofferte informiert. Er hoffe, dass die Belohnung dort öffentlich bekannt gemacht werden darf. Das Kind war vor acht Tagen aus eine Ferienanlage im Süden Portugals verschwunden.

 

Gebiet von mehr als 200 Quadratkilometern durchsucht


Seitdem sei ein Gebiet von mehr als 200 Quadratkilometern in der Gegend durchkämmt worden, teilte ein Polizeisprecher am Freitag mit. Nach der ergebnislosen Suche werde ein Großteil der mehr als 200 Einsatzkräfte abgezogen.

WO IST DIE KLEINE MADELEINE?

Eltern appellieren an die Öffentlichkeit

 

Nach der mysteriösen Entführung ihrer dreijährigen Tochter aus einer Ferienanlage in Portugal hat ein britisches Ärzteehepaar die Öffentlichkeit dringend um weitere Hilfe gebeten. „Wir rufen Sie auf, mit jedweder Information zu helfen, so klein sie auch erscheinen mag, um die sichere Rückkehr unserer kleinen Madeleine zu ermöglichen“, heißt es in dem veröffentlichten Appell.

In Großbritannien hat das Verschwinden des kleinen blonden Mädchens, das von der portugiesischen Polizei mit einer Großfahndung gesucht wird, eine Welle der Anteilnahme ausgelöst. Das Kind verschwand am Donnerstagabend aus dem Ferienappartement der Familie in einer Clubanlage am Strand von Praia da Luz in der Algarve.

Die Eltern waren in einer Gaststätte zum Abendessen, schauten aber nach eigenen Angaben abwechselnd alle 30 Minuten nach dem Kind.

 

Portugiesische Polizei geht von Entführung aus


Nach Angaben der BBC geht die portugiesische Polizei inzwischen davon aus, dass das Mädchen entführt wurde und noch am Leben ist. Unbekannte Täter seien in die Ferienunterkunft eingedrungen. Die Motive für die Entführung blieben zunächst völlig unklar.
Britische Zeitungen erschienen am Sonntag mit Fotos der kleinen Madeleine auf den Titelseiten. Fernsehsender schickten Reporter nach Portugal und berichten live aus der Algarve über die Suche nach dem Mädchen. Die sichtlich verängstigten Eltern - beide sind als Ärzte in der englischen Grafschaft Leicestershire tätig - bedankten sich in ihrer Erklärung bei den Behörden und der Bevölkerung der Algarve für die „bedeutenden Anstrengungen“ zur Rettung des Kindes.

In Kirchen in Großbritannien sowie Portugals beteten Gläubige am Sonntag für das Mädchen und deren Eltern.

US Schönheitskönigin setzt sich ein!

Dreifacher Familienvater erwischt

 

Die US-amerikanische Schönheitskönigin Lauren Nelson (20) hat sich der Polizei als Lockvogel für mögliche Kinderschänder zur Verfügung gestellt.

Im Bundesstaat New York stellten Fahnder Jugendbilder der heute 20-Jährigen ins Internet. Sie kamen so Männern auf die Spur, die sexuelle Kontakte zu minderjährigen Mädchen suchten. Die verdeckte Aktion wurde in der beliebten Fernsehsendung "America's Most Wanted" (Die meistgesuchten Amerikaner) gezeigt.

Nach Angaben des Senders vereinbarte "Miss America" Termine mit den interessierten Männern. Als diese dann am verabredeten Ort auftauchten, wurden sie nicht nur von der Schönheitskönigin, sondern auch von der Polizei und dem Moderator der Sendung empfangen.

Einer der beschuldigten Verführer war ein 52 Jahre alter Verkäufer von Luxus-Oldtimern und Vater von drei Kindern.

 

Die Handschellen klickten


Die im Januar zur "Miss America 2007" gewählte Nelson hat sich zur Aufgabe gemacht, die Sicherheit von Kindern im Internet zu verbessern: "Ich konnte mit den Verdächtigen chatten, telefonieren und ihnen dann später sogar gegenüberstehen. Das war für mich eine völlig neue Erfahrung, auf diese Weise mein Projekt 'Sicheres Internet für Kids' voranzubringen."

Mit Kinderfotos von sich hatte die amerikanische Schönheitskönigin Pädophile im Internet angelockt. Zusammen mit John Walsh, dem Moderator der US-Serie "Americas Most Wanted" und der Polizei im Nebenzimmer jenen Moment durch versteckte Kameras beobachtet, wenn die Männer auftauchten.

John Walsh: "Mich überrascht gar nichts. Der letzte Typ, den wir heute erwischt haben, ist ein dreifacher Familienvater. Er hat wochenlang im Internet gechattet, nur um sich mit einem 14-jährigen Mädchen zu treffen um dann mit ihr verbotenen Sex zu haben."

Ein ums andere Mal klicken die Handschellen. Und die Cops sind stolz auf Laurens Ermittlungskünste. Nach einem der Männer hatte die Polizei seit mehr als zwei Jahren gefahndet.

Augenzeuge: "Die Kinder liefen schreiend weg."

 

Vor den Augen ihrer Kinder hat ein Vater am Samstag in Schweinfurt (Bayern) auf der Straße erst die Mutter und dann sich selbst erschossen. Die Frau war mit zwei Söhnen und einer Tochter auf dem Weg zum Flohmarkt. Sie wollten ein paar Schnäppchen ergattern. Ob der 39-jährige Mann ihnen aufgelauert hat, war nach Angaben der Polizei unklar. Es war gegen 7.30 Uhr, als der Ehemann und Vater in der Innenstadt mit einer Pistole auf die fünffache Mutter zielte. Zeugen berichteten, der Mann habe mehrfach abgedrückt und die 32-Jährige dann mit einem Kopfschuss niedergestreckt. Die 11 und 14 Jahre alten Söhne und die Tochter mussten das Grauen mit ansehen. Ihre beiden kleinen Geschwister waren nicht dabei.

Das Paar lebte ersten Ermittlungen zufolge getrennt. Die Kinder im Alter von 1 bis 14 Jahren werden derzeit von Fachkräften betreut. Wie es zu dem Drama kommen konnte, war am Samstagnachmittag noch unklar. Der Tatort wurde für mehrere Stunden weiträumig abgesperrt. «Der Papa schießt die Mama quasi von der Hand. Etwas Schlimmeres gibt es nicht», sagte Polizeisprecher Uwe Hückmann fassungslos. «Die Kinder werden das ihr Leben lang nicht mehr los.» Nach den Schüssen seien die drei Kinder schreiend auseinander gelaufen, berichtete die Besitzerin eines nahen Gasthauses, die alles aus ihrem Fenster hilflos beobachtet hat. «Ich habe die Schüsse gehört, dann hat ein Kind geschrien.» Es sei alles sehr schnell gegangen.

 

Polizei: "Das ist für die Kinder der Supergau."


Die Kinder blieben wie durch ein Wunder - drei bis fünf Schüsse sollen gefallen sein - unverletzt, flüchteten in umliegende Geschäfte. Die Mutter lag tot auf dem Gehweg. «Dann hat er die Pistole nachgezogen», schilderte die Gasthausbesitzerin erschüttert. Wie der Mann sich selbst erschossen hat, habe sie nicht beobachtet. Sie konnte einfach nicht mehr hinsehen.

Das Mädchen floh in eine nahe Café-Backstube. «Wir haben gleich Erste Hilfe geleistet», sagte Besitzer Alexander Bort. Eine Stammkundin, die im Geschäft war und Krankenschwester ist, habe sich der Kleinen angenommen. Das Mädchen habe unter Schock gestanden. «Ich bin dann auf der Straße gewesen. Ich habe gesehen, wie er mit der Waffe rumgefuchtelt hat», schilderte Bort bestürzt.

Die zwei Jungen wurden in dem Chaos von ihrer Schwester getrennt. Sie liefen in den Hinterhof einer Metzgerei. Ob die Kinder je verkraften werden, dass der eigene Vater ihre Mutter aus dem Leben gerissen hat, ist schwer zu ermessen. «Ich habe früher selbst Opfer betreut», sagte Polizeisprecher Hückmann. «Das ist der absolute Supergau.» Psychiater werden nun versuchen, die traumatischen Erlebnisse mit den Kindern aufzuarbeiten.

Wie kann eine Mutter so etwas tun?

 

Eine 46-jährige Berlinerin soll ihre vier Kinder seit dem vergangenen Sommer in der völlig verwahrlosten Wohnung über Wochen allein gelassen haben. Ihr zwölfjähriger Sohn habe sich verzweifelt an das Jugendamt gewandt und um Hilfe gebeten, teilte die Polizei mit.

Seit fast einem Jahr müsse er seine drei kleineren Geschwister im Alter von 8, 9 und 11 Jahren alleine versorgen, da die Mutter bei ihrem Freund lebe. Er fühle sich mit der Situation völlig überfordert, sagte der Junge. Es sei ihm außerdem peinlich, dass die Wohnung so verwahrlost sei.

Wovon sich die Geschwister ernährt haben, war zunächst unklar. „Die allein erziehende Mutter hat sich nicht um die Wohnung gekümmert“, sagte die Jugendamtsdirektorin von Pankow, Judith Pfennig. Gegen die Mutter werde wegen Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht ermittelt, teilte die Polizei mit. Drei der Kinder wurden nach Angaben des Jugendamtes bereits in Obhut genommen. Das vierte Kind wurde erst am Freitag von einer Klassenfahrt zurück erwartet.

In der Vierzimmerwohnung seien die Möbel bereits von Spinnweben überzogen gewesen, erklärte die Polizei. Im Kühlschrank fand sich eine undefinierbare, verfaulte und von Fliegen umschwirrte Masse.

 

Geschirr voller Spinnweben


Die Küche sei offensichtlich seit Monaten nicht mehr benutzt worden, so die Polizei. Selbst das schmutzige Geschirr war voller Spinnweben. Kindgerechte Nahrung war nirgends zu finden.

Die Toilette war völlig verdreckt und mit Kot bedeckt, der gesamte Fußboden der Wohnung von Müll, verschmutzter Wäsche und Lebensmittelresten übersät. Ein Zimmer war laut Polizei kaum zu öffnen, da sich hinter der Tür Müll und Unrat befand.

Die Familie war dem Jugendamt seit 1998 bekannt, sagte Pfennig. Weder den Amtsmitarbeitern noch den Lehrern sei aber die Verwahrlosung aufgefallen. „Die Kinder gingen regelmäßig zur Schule, waren nicht unterernährt und auch bei kaltem Wetter ausreichend gekleidet“, sagte Pfennig. Die Kinder hätten sich wohl auf irgendeine Art ernähren können. Möglicherweise habe es doch einen Kontakt zu der Mutter gegeben. Kinder schützen laut Pfennig ihre Eltern häufig auch dann nach außen, wenn es ihnen nicht gut geht. „Sie machen alles, damit nicht klar wird, dass ihre Mutter keine gute Mutter ist.“

Die Polizei fand sie in einer Kiesgrube...

Auf dem Weg zur Schule ist ein 13 Jahre altes Mädchen im Südschwarzwald von einem unbekannten Täter getötet worden. Das Kind wurde wahrscheinlich erdrosselt, teilte die Polizei am Samstag mit.

Das Mädchen war am Vortag in dem Ort Auggen als vermisst gemeldet und wenige Stunden später tot aufgefunden worden. Es liege nach ersten Ermittlungen kein Sexualverbrechen vor, hieß es weiter. Eine "heiße Spur" gebe es bislang noch nicht, sagte ein Polizeisprecher am Nachmittag. Die Sonderkommission mit 54 Beamten hat nach eigenen Angaben bis zum Mittag rund 50 Hinweise erhalten, die sie auswertet.

..vielleicht kannte das Opfer seinen Mörder


Das Mädchen hatte am Morgen mit dem Fahrrad das Haus der Eltern verlassen, um zur Schule zu fahren. Dort sei es allerdings nie angekommen. Mit einem Hubschrauber und Suchhunden hatte die Polizei die Vermisste gesucht. Ihre Leiche war am Abend nur zwei Kilometer vom Elternhaus entfernt in der Nähe einer stillgelegten Kiesgrube entdeckt worden. Das Fahrrad lag ebenfalls in dem Gebüsch.

Der Schock sitze tief in der beschaulichen Gemeinde, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten erhofften sich entscheidende Hinweise aus dem Freundeskreis des Mädchens. "Auf den ersten Blick sieht die Tat nicht nach einem spontanen Überfall aus", hieß es weiter. Der geteerte Feldweg beim Fundort der Leiche werde von vielen Schülern als Radweg benutzt. "Der Täter hätte also jederzeit damit rechnen müssen, gesehen zu werden", sagte der Polizist weiter. "Wenn Opfer und Täter sich aber kannten, fallen sie zunächst niemandem auf."

Kinder wurden tausende Male von ihrem Stiefvater missbraucht

 

Susanne wird blass, als sie das Urteil des Kasseler Landgerichts wegen Kindesmissbrauchs gegen ihren Stiefvater hört. „Ich bin entsetzt, völlig entsetzt.“ Das Gericht hat den 57 Jahre alten Arbeitslosen am Freitag zu fünf Jahren Haft verurteilt - ein halbes Jahr mehr als von der Verteidigung beantragt, zwei Jahre weniger als von der Anklage gefordert. 376 Mal soll der Angeklagte Susanne, ihre Stiefschwester Angelika und ihren Bruder Norbert sexuell missbraucht haben.

Das sind zumindest die Fälle, die nachweisbar und noch nicht verjährt sind. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft hatten ergeben, dass die drei Kinder mehr als 4.000 Mal Opfer des Familienvaters wurden.

„Die Zahl der Fälle ist in der Tat ungewöhnlich. Wir haben es mit einer absoluten Ausnahme zu tun“, räumte auch Pflichtverteidiger Thomas Pausch ein. Der Staatsanwalt wurde deutlicher und sprach von „ritualisiertem Kindesmissbrauch“: „Nach dem Mittagsschlaf musste ihm jeweils ein Kind einen Kaffee ans Bett bringen. Der anschließende Missbrauch war Teil dieses Rituals.“ Susanne, die Stieftochter, hatte vor Gericht ausgesagt, die Kinder seien zum Teil dreimal am Tag missbraucht worden, „jeder war mal dran“.

 

„Ich war drei oder vier, als es losging“


„Ich war drei oder vier, als es losging“, sagte Susanne. Ihr Stiefvater habe ihr gedroht, sie erpresst, ihr zugeredet – „und dann fing er an“. 13 Jahre sei das so gegangen, doch über den Missbrauch gesprochen habe sie erst Jahre danach. Ihre Stiefschwester Angelika war so traumatisiert, dass die Ermittler sie höchstens zehn Minuten am Stück und nur bei laut laufendem Fernseher vernehmen konnten.

Die Mutter sagte aus, sie habe ihren damaligen Mann einmal nackt im Bett ertappt, eine Tochter davor. „Mir hat er gesagt, ich sei Schuld. Wenn ich ihm mehr zu Willen wäre, müssten ja nicht die Kinder ran.“ Zur Polizei ging sie dennoch nicht.

Vor Gericht versteckte sich der Angeklagte. Beide Prozesstage verbarg er sich hinter einer großen Sonnenbrille und einer Zeitung. Für sein Geständnis ließ er die Öffentlichkeit ausschließen. Die Richter hielten dem Angeklagten sein Geständnis, seine Alkoholsucht („ein bis zwei Flaschen Bacardi am Tag“ und seine Kindheit zu Gute. Als Junge sei er selbst Opfer sexueller Gewalt geworden.

Eine Erklärung, die Susanne nicht reichte: „Ich bin fassungslos. Nur fünf Jahre? Wir leiden heute noch und werden es unser Leben lang tun.“

Die Täter waren der Polizei bekannt...

 

Was für ein perfides Verbrechen: die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen zwei 26 und 28 Jahre alte Männer erlassen. Die beiden sind polizeibekannt - und haben ein 14-jähriges (!) Mädchen vergewaltigt!

Die Schülerin war am Dienstagabend zunächst zusammen mit einem Bekannten in der Kirchheimer Fußgängerzone unterwegs gewesen. Dort trafen die beiden dann zwei Männer, die der jugendliche Begleiter flüchtig kannte. Die 14-Jährige kannte die beiden Männer bis zu diesem Zeitpunkt nicht.

Anschließend gingen die vier gemeinsam zu einem Spielplatz. Dort wurde die 14-Jährige zunächst dazu gezwungen, größere Mengen Wodka zu trinken. Anschließend ist die Schülerin dann von beiden Männern vergewaltigt worden.

 

...ob das Mädchen infiziert ist, ist noch unklar.


Das Mädchen SELBST erstattete Anzeige bei der Polizei. Sie musste in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär behandelt werden. Kurze Zeit später konnte die Polizei
die beiden Tatverdächtigen in ihren Wohnungen festnehmen festgenommen werden.

Beide sind Konsumenten harter Drogen und mindestens einer von Ihnen ist HIV positiv. Die Männer sitzen in Untersuchungshaft und haben die Tat bei ihren Vernehmungen noch nicht gestanden.

Zwei tote Säuglinge gefunden

In einer Wohnung in Erfurt sind in der Nacht zum Samstag zwei tote Säuglinge gefunden worden. Die Leichen wurden nach Angaben der Polizei in einer Tiefkühltruhe entdeckt. Die Mutter sei ermittelt und vorläufig festgenommen worden. Hinweise von Mitbewohnern hatten in die Wohnung geführt. Zur Zeit des Fundes hielten sich die Eltern nach Polizeiangaben nicht in der Wohnung auf. Nähere Auskünfte zum Hintergrund der Tat konnte die Polizei zunächst nicht machen.


Erst im Januar waren im thüringischen Thörey bei Erfurt drei tote Babys auf einem Grundstück entdeckt worden. DNA-Tests hatten ergeben, dass jedes Kind von einem anderen Freund der 21 Jahre alten Mutter gezeugt wurde. Die Mutter steht unter Verdacht des Totschlags. Ein Jahr zuvor, im Januar 2006, fand die Polizei zwei einbetonierte Babyleichen in Altenburg in Thüringen.

 

Drogen-Mutter vernachlässigt ihr Kind

Polizisten haben ein vierjähriges Kind aus einer verwahrlosten Wohnung in Berlin befreit. Passanten hatten zuvor beobachtet, wie der kleine Junge auf dem Fensterbrett im ersten Stock einer Wohnung in Lichtenberg herumkletterte.

Die alarmierten Beamten stellten sich unter das Fenster, um ihn bei einem Sturz aufzufangen. Andere Kollegen alarmierten die Mutter – doch sie stand unter starkem Drogeneinfluss.

 

Polizei: "Die Wohnung war stark vermüllt"


"Die Wohnung war stark vermüllt, verschmutzt und in einem insgesamt verwahrlosten Zustand", so die Polizei.

Das Kind wurde von der Mutter getrennt bleibt aber zunächst weiter zu Hause. Die Frau muss nun mit einem Ermittlungsverfahren wegen Vernachlässigung der Fürsorge- und Aufsichtspflicht sowie wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz rechnen.

Geständnis: Mutter tötet ihre kleine Tochter im Streit

 

Nach dem gewaltsamen Tod der fünfjährigen Janina im niedersächsischen Nortrup hat Petra C., die Mutter (38) des Kindes, das Verbrechen gestanden und zugegeben, das Mädchen in einem Streit um Lärm im Kinderzimmer umgebracht zu haben.

„Sie hat sich zur Tat eingelassen und für verantwortlich erklärt“, so die Polizei. Das Kind war am Samstagmittag im Haus der Familie (Bild) von seinem Vater tot im Bett gefunden worden, als er nach seiner Nachtschicht aufgestanden war. Der 47 Jahre alte Vater alarmierte nach dem schrecklichen Fund noch den Notarzt, der jedoch nur noch den Tod des Mädchens feststellen konnte.

 

Polizei: Grund für Streit war "banal"


Das Kind sei erwürgt oder erdrosselt worden, so ein Polizeisprecher. Der Anlass des Streites zwischen Mutter und Tochter sei "banal" bewesen: "Es ging um die Lautstärke im Kinderzimmer."

Die Familie wohnt auf einem ländlichen Gehöft (Bild). "Es ist eine ganz normale Familie, nichts ist auffällig", so die Polizei.

Liessen die Eltern ihr Kind verhungern?

 

Unfassbar: Wieder haben Eltern offenbar ihr Kleinkind verhungern lassen. Die 21-jährige Mutter brachte ihre leblose erst 14 Monate alte Tochter im nordwesthessischen Bromskirchen selbst zur Ärztin – die konnte aber nur noch den Tod des Kindes feststellen.

Die beiden Eltern - eine 21 Jahre alte Hausfrau und ein 33 Jahre alter Handwerker - wurden am Sonntag vom Amtsgericht unter dem Verdacht des Totschlags durch Unterlassen in Haft genommen. Die Mutter wurde in die Justizvollzugsanstalt Kaufungen, der Vater in das Gefängnis in Gießen gebracht. Das Paar hat laut Polizei keine anderen gemeinsamen Kinder.

 

Nachbar: „Die haben sich aus allem ausgeklinkt“


Die Nachricht vom Tod des kleinen Mädchens löste in der Gemeinde Bromskirchen Betroffenheit aus. Laut Aussagen von Bewohnern des Dorfes mit knapp 2.000 Einwohnern hatten sich die unter Totschlagsverdacht inhaftierten Eltern von der Dorfgemeinschaft abgekapselt. „Die haben sich aus allem ausgeklinkt“, so ein Nachbar. Erst sehr spät hätten die Leute überhaupt gemerkt, „dass da ein Kind war“.

Der aus dem Nachbarort stammende Familienvater habe im Schichtbetrieb gearbeitet, berichten Nachbarn. Die junge Frau sei wegen verwandtschaftlicher Beziehungen nach Bromskirchen gezogen.

MUTTER TÖTET 3-MONALTE ALTES BABY

Weil sie ihr drei Monate altes Baby umgebracht haben soll, ist eine 20-jährige Mutter im oberbayerischen Rosenheim verhaftet worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte die allein lebende Frau das Kind angeblich leblos im Bett vorgefunden und den Notarzt alarmiert. Nach einer gerichtsmedizinischen Untersuchung gehen Staatsanwaltschaft und Kripo aber „davon aus, dass das Baby durch Gewalteinwirkung der Mutter zu Tode kam. Diese räumte bei ihrer Vernehmung Misshandlungen ein“, teilte die Polizei mit. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl.

Totes Baby: Jetzt spricht zum ersten Mal der Vater

 

Knapp eine Woche, nachdem in Hamburg ein neugeborenes Baby aus dem 10. Stock eines Hochhauses geworfen wurde, spricht jetzt der Vater des Kindes zum ersten Mal.

Der 23- Jährige (Bild) wurde zunächst selbst tagelang als potentieller Täter gesucht. Doch dann verstrickte sich die 26-jährige Mutter des neugeborenen Mädchens bei der Vernehmung in Widersprüche, und gilt seitdem als diejenige, die das Kind lebend aus dem Haus geworfen hat.

Dass seine Freundin Monika schwanger war, hatte Hismet nur vermutet. "Vor fünf Monaten hatte sie einen kleinen Bauch. Ich habe sie gefragt, ob sie schwanger ist. Sie hat gesagt, sie ist nicht schwanger. Dann blieb der Bauch so."

Als seine Freundin dann das Kind entbunden und vermutlich umgebracht hat, war der 23-Jährige Mazedonier offenbar nicht in der Wohnung. Erst einen Tag später sei er nach Hause gekommen und habe die Mutter gefragt, ob sie das Baby getötet habe."Sie hat nein gesagt“, so Hismet K.

Mutter arbeitete als Babysitterin


Die junge Frau, die sogar als Babysitterin arbeitete, stellte sich am Dienstag freiwillig der Polizei. Dort gab sie an, dass Hismet das Kind getötet habe. Der aber glaubt nicht an diese Aussage. "Sie hat das bestimmt nicht gesagt“, so der junge Mann.

Der 23-Jährige vermutet, dass seine Freundin das Baby aus Angst vor ihren polnischen Eltern umgebracht habe. "Die sind streng katholisch“, sagt er zur Begründung.

Verdacht: "...dass sie ihr Kind selbst getötet hat"

Im Fall um den brutalen Tod eines Babys, das aus einem Hochhaus in Hamburg geworfen wurde, hat die Polizei Haftbefehl gegen die 26 Jahre alte Mutter des kleinen Mädchens (Bild) beantragt. Die Hintergründe der schrecklichen Tat sind weiterhin unklar.

„Es besteht der Verdacht, dass sie ihr Kind selbst getötet hat“, so die Polizei. Zeugenaussagen und Tatortbefunde hätten Zweifel an der Aussage der 26-jährigen Polin aufkommen lassen, die zuvor den mutmaßlichen Vater des Kindes der Tat beschuldig hatte. Zudem hatte sie sich in Widersprüche verwickelt.

Nach dem Haftbefehl gegen die Mutter hat sich der gesuchte angebliche Vater des Kindes bei der Polizei gemeldet. Der 23-Jährige erschien in Begleitung eines Anwalts auf einem Kommissariat und wurde umgehend vernommen.

Zum Inhalt der Aussage des 23-Jährigen wollte die Polizeisprecherin keine Angaben machen. Nach dem Mann war zuvor deutschlandweit gefahndet worden. Die Mutter hatte gegenüber der Polizei behauptet, ihr Freund habe den Säugling aus der Wohnung im 10. Stock geworfen.

Trauer und Entsetzen bei den Anwohnern


Ein Spaziergänger hatte die Leiche des neu geborenen Babys am vergangenen Samstag auf dem Rasen vor dem 20-stöckigen Hochhaus entdeckt. Das Mädchen steckte in einer Plastiktüte.

Der gewaltsame Tod des kleinen Mädchens löste Trauer und Entsetzen in der Hochhaussiedlung aus. Anwohner legten Blumen und Plüschtiere nieder.

Untersuchungen der Rechtsmediziner hatten ergeben, dass das Kind nach der Geburt lebte und erst durch den Aufprall und die Sturzverletzungen starb.

"Es besteht der Verdacht, dass sie ihr Kind selbst getötet hat"

Dramatische Wende im Fall um den brutalen Tod eines Babys, das aus einem Hochhaus in Hamburg geworfen wurde: Die Polizei beantragte Haftbefehl gegen die 26 Jahre alte Mutter des kleinen Mädchens.

„Es besteht der Verdacht, dass sie ihr Kind selbst getötet hat“, so die Polizei. Zeugenaussagen und Tatortbefunde hätten Zweifel an der Aussage der 26-jährigen Polin aufkommen lassen, die zuvor den mutmaßlichen Vater des Kindes der Tat beschuldig hatte. Zudem habe sie sich in Widersprüche verwickelt.

Damit stellt sich der Fall komplett anders dar, als einen Tag zuvor. Die Mutter hatte sich am Dienstag bei der Polizei gemeldet. Dort gab sie an, ihr 23 Jahre alter Freund habe das Kind aus der Wohnung im 10. Stock geworfen. Der Mazedonier soll Vater des Kindes sein. Daraufhin suchte die Polizei deutschlandweit nach dem Mann. Inzwischen wurde die Fahndung eingestellt.

Ermittler: Kind lebte noch und starb durch den Sturz


Ein Spaziergänger hatte die Leiche des neu geborenen Babys am vergangenen Samstag auf dem Rasen vor dem 20-stöckigen Hochhaus entdeckt. Das Mädchen steckte in einer Plastiktüte. Der Passant alarmierte die Polizei. Diese überprüfte in einer Großaktion am Wochenende zahlreiche Wohnungen in dem riesigen Komplex.

Der gewaltsame Tod des kleinen Mädchens löste Trauer und Entsetzen in der Hochhaussiedlung aus. Anwohner legten Blumen und Plüschtiere nieder.

Untersuchungen der Rechtsmediziner hatten ergeben, dass das Kind nach der Geburt lebte und erst durch den Aufprall und die Sturzverletzungen starb.

Baby aus Fenster geworfen: Fahndung nach dem Vater

Die Mutter des in Hamburg aus einem Hochhaus geworfenen Babys hat sich der Polizei gestellt. Die 26-Jährige gab an, der 23 Jahre alte Vater des Kindes, der Mazedonier Hismet K. (Bild), habe die Tat begangen. Nach Polizeiangaben wird zur Zeit intensiv nach dem Verdächtigen gefahndet.

Die Mutter hatte sich zuvor einer Bekannten anvertraut, die sie überzeugte, zur Polizei zu gehen. Die Leiche des Neugeborenen war am Samstag in einer Plastiktüte am Fuße eines Hochhauses gefunden worden.

Ermittler: Kind lebte noch und starb durch den Sturz


Nach Angaben der Polizei soll die Frau das Kind allein in der Wohnung zur Welt gebracht haben. Dann sei ihr 23 Jahre alter Lebensgefährte in die Wohnung gekommen. Er habe das Kind an sich genommen und in einer Plastiktüte aus der Wohnung im 10. Stock geworfen. Der 23-Jährige sei polizeibekannt.

Ein Spaziergänger hatte am Samstag die in einer Tüte steckende Leiche auf der Rasenfläche vor dem 20-stöckigen Hochhaus entdeckt und die Polizei alarmiert.

Lebenslange Haft für Mord an Baby und Ex-Freundin

Für die Morde an seinem Baby und seiner Ex-Freundin Karen Gaucke aus Hannover ist ein 38 Jahre alter Manager (Bild) am Dienstag in einem Indizienprozess zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Zudem stellte das Landgericht Hannover die besondere Schwere der Schuld fest. Damit ist eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren ausgeschlossen.

„Das Schwurgericht hat keine Zweifel daran, dass der Angeklagte Karen und Clara Gaucke getötet hat“, sagte der Vorsitzende Richter Bernd Rümke. Die Frau und ihre sieben Monate alte Tochter sind seit Juni vergangenen Jahres spurlos verschwunden. Der angeklagte Manager hatte die Höchststrafe äußerlich reglos hingenommen und schwieg, wie in den 15 Verhandlungstagen zuvor.

„Auch wenn die Leichen bislang nicht gefunden wurden, sind wir sicher, dass beide tot sind und der Angeklagte sie umgebracht hat“, sagte Rümke. Die Beweislast sei klar und eindeutig. Es sei eine große Lache von Gauckes Blut in ihrer Küche entdeckt worden, zudem hätten die Ermittler Blutspuren der Frau an den Schuhen des Ex-Freundes und in dessen Mietwagen gefunden.

Karen Gaucke stand ihrem Ex-Freund im Weg


Der 38-Jährige habe die arg- und wehrlose Karen Gaucke sofort getötet, nachdem sie ihn in die Wohnung gelassen habe, um Fragen zum Unterhalt für die gemeinsame Tochter zu klären, erklärte Rümke. Anschließend sei er ins Schlafzimmer gegangen und habe die gemeinsame Tochter umgebracht. „Er musste das tun, um die schreckliche Tat an der Mutter zu verdecken.“

Den Mord an seiner Ex-Freundin habe der Angeklagte heimtückisch und aus niederen Beweggründen ausgeführt. Die 37-Jährige habe dem Manager, der wenige Monate nach der Trennung von ihr mit seiner neuen Lebensgefährtin einen Sohn bekommen hatte, im Weg gestanden.

Kinder frierend und verängstigt gefunden

Eine Spaziergängerin entdeckte die frierenden und verängstigten Kinder am Freitagabend bei Uttenweiler und alarmierte die Polizei.

Die 29 Jahre alte Mutter der Mädchen hatte den Kinder gedroht, sie in den Wald zu bringen, wenn sie nicht aufräumten.

Ihr Freund habe die Kinder dann in den Wald gefahren und mit einer Decke und Spielsachen abgesetzt, berichtete die Polizei.

Als das Paar die Mädchen abends zurückholen wollten, waren sie verschwunden. Trotz der nach Angaben der Beamten "sichtlich großen Wiedersehensfreude" bei Kindern und Eltern, befasst sich jetzt das Jugendamt mit dem Fall mangelnder Fürsorgepflicht.

Großangelegte Suchaktion der Polizei

Im Hamburger Stadtteil Osdorf hat ein Passant, der seinen Hund ausführte, eine Babyleiche gefunden. Der Körper des neugeborenen Mädchens, der in eine Plastiktüte gesteckt worden war, lag vor einem Hochhaus auf einer Grünfläche.

Ein Polizeisprecher bestätigte den schreckllichen Fund in der Hansestadt. Die Morkommision hat die Ermittlungen aufgenommen. Nähere Einzelheiten zu den Hintergründen und Umständen des Fundes wollte die Polizei noch nicht mitteilen.

Mitttlerweile geht die Polizei dem schrecklichen Verdacht nach, dass das Kind aus einem der oberen Stockwerke des Hauses geworfen worden sein könnte.

HAT DER 1-EURO-JOBBER DIE KLEINE MIA-LENA MISSBRAUCHT?

Ein Albtraum für alle Eltern: Straftäter in der Kita

Es ist ein unglaublicher Skandal und ein Albtraum für alle Eltern: ausgerechnet ein Mann, der wegen sexuellen Missbrauchs vorbestraft ist, wurde in einer Kita in Halle als 1-Euro-Jobber beschäftigt. Und dort soll sich Joachim K. jetzt angeblich wieder an einem kleinen Mädchen vergangen haben.

Die kleine Mia-Lena hat großen Anteil daran, dass der Skandal aufgedeckt wurde. Anastasia Schubert holt ihre Tochter immer von der Kita ab. Doch an einem Tag fällt der Mutter sofort auf, dass Mia-Lena übermüdet ist und offenbar keinen Mittagsschlaf gemacht hat.

Niemand prüfte das polizeiliche Führungszeugnis


Mia-Lenas Mutter erstattet sofort Anzeige gegen Joachim K., der als 1-Euro-Jobber in der Kita arbeitet. Bei den Ermittlungen kommt das Unfassbare heraus: Joachim K. ist wegen sexuellen Missbrauchs vorbestraft!

Ausgerechnet dieser Mann wurde von der Arbeitsagentur als Aushilfe in die Kita geschickt. Eine seiner Aufgabe war es, die Kinder beim Mittagschlaf zu beaufsichtigen. Von seiner Vorstrafte ahnte niemand etwas.

Und weder die Kita noch die Arbeitsagentur hatten zuvor ein polizeiliches Führungszeugnis angefordert. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Joachim K. Fakt ist: Der 55-jährige ließ sich gerne mit jungen Mädchen fotografieren, lud sie gern zu sich nach Hause ein. Die Vorwürfe der kleinen Mia-Lena aber streitet er ab.

Beide Kinder lebten nach ihrer Geburt noch!

Innerhalb von wenigen Tagen sind in Sachsen-Anhalt zwei tote Babys entdeckt worden. Wie sich bei der Obduktion der Leichen herausstellte, hatten beide Kinder nach der Geburt noch gelebt. Die Todesursachen sind noch unklar.

Im Fall eines toten Jungen aus Hötensleben im Westen des Bundeslandes ist die Mutter bekannt. Von der Mutter eines an einem Badesee in Sandersdorf im Südosten von Sachsen-Anhalt entdeckten toten Mädchens fehlte dagegen jede Spur. Gegen die unbekannte Frau wurde wegen Verdachts auf ein Tötungsdelikt ermittelt.

Zwei Spaziergängerinnen hatten das in eine Plastiktüte gewickelte Mädchen am Sonntagnachmittag gefunden. Als die Frauen den Plastiksack öffneten, entdeckten sie das tote Baby mit Nabelschnur. Die Ermittler sind nun damit beschäftigt, die Mutter des Mädchens ausfindig zu machen.

Mutter: "Das Kind war schon tot"


Ähnlich sind die Erkenntnisse zu den Todesumständen des kleinen Jungen, der schon in der vergangenen Woche unter einem Bett versteckt in einer Wohnung in Hötensleben entdeckt worden war. Bei der Obduktion wurde festgestellt, dass es sich nicht um eine Totgeburt gehandelt hat. Die genaue Todesursache kann erst im Laufe dieser Woche mit weiteren Untersuchungen geklärt werden.

Die 23-jährige Mutter des toten Jungen - nach Informationen der 'Bild' eine Altenpflegerin - hatte sich am vergangenen Mittwoch mit Unterleibschmerzen in der Universitätsfrauenklinik in Magdeburg gemeldet, wobei festgestellt wurde, dass sie wenige Tage zuvor ein Kind zur Welt gebracht hatte. Die Frau sagte, sie habe Ende Februar ein Kind geboren, das - im Widerspruch zum Obduktionsergebnis - aber schon tot gewesen sei.

KITA-MISSBRAUCH:
ERMITTLUNGEN GEGEN SEXUALTÄTER


Wegen sexueller Übergriffe ermittelt die Staatsanwaltschaft Halle gegen einen 55-jährigen Mann, der bis Anfang Februar in einem Kindergarten in Halle-Neustadt als Ein-Euro-Jobber gearbeitet hat.

Oberstaatsanwalt Andreas Schieweck sagte am Samstag, gegen den bereits vorbestraften Mann sei ein neues Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.

Der 55-Jährige war von der Arbeitsagentur in Zusammenarbeit mit dem freien Bildungsträger "Wiseg" wegen seiner Angaben "Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit" ohne weitere Prüfungen eingestellt worden und sollte die Kinder in Sportgruppen und beim Mittagsschlaf beaufsichtigen.

Sexuelle Belästigung einer Dreijährigen


Er war umgehend entlassen worden, nachdem die Mutter eines dreijährigen Mädchens Anzeige wegen sexueller Belästigung ihrer Tochter erstattet hatte.

Die designierte Oberbürgermeisterin Halles, Dagmar Szabados (SPD), sagte der dpa, die Stadt trage keine Verantwortung für den Vorfall. Sie habe aber umgehend angeordnet, dass alle Träger freier Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche vor der Jobvergabe die polizeilichen Führungszeugnisse der Bewerber prüfen müssten.

"Die öffentliche Hand hat dafür zu sorgen, dass unsere Kinder geschützt werden", sagte Szabados.

Baby zu Tode verbrüht

Lebenslang für Justins Vater



Knapp 16 Monate nach dem qualvollen Verbrühungstod des sieben Monate alten Justin ist der Stiefvater (29) des Jungen am Montag vom Bochumer Schwurgericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Gegen die Mutter (22) des Kindes wurden elf Jahre Haft verhängt. Beide Urteile lauten auf Mord durch unterlassene Hilfeleistung.

Der Stiefvater hatte das Baby im November 2005 unter der Dusche verbrüht. Der kleine Justin kämpfte rund 15 Stunden gegen den Tod - dann starb er an Kreislaufversagen. Die Familie hatte erst einen Notarzt verständigt, als es schon zu spät war. Das Urteil entspricht dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte von einem Unfallgeschehen gesprochen und Bewährungsstrafen wegen fahrlässiger Tötung beantragt.

Die Richter gehen davon aus, dass der Stiefvater Justin aus Ärger über dessen Geschrei verbrüht hat. Der Vorsitzende Richter Hans-Joachim Mankel sagte: "Er drehte das heiße Wasser auf, um das Kind zu bestrafen - weil es gequengelt hat." Laut Urteil hatte der 29-Jährige das Baby bis zu drei Minuten unter 59 bis 66 Grad heißes Wasser gehalten. Dabei wurden rund 35 Prozent der Haut zerstört. Trotzdem hatten die Angeklagten nur eine Brandsalbe auf die sich bereits ablösende Haut des Babys geschmiert.

Jugendamt hat erneut versagt

Die tödliche Verbrühung war der Höhepunkt einer Serie von Misshandlungen. Dem Urteil nach hatte der Stiefvater dem Kleinen schon im Alter von sechs Wochen einen Oberschenkel gebrochen. Bei der anschließenden Untersuchung wurden außerdem bereits verheilte Knochenbrüche an beiden Oberarmen, am anderen Oberschenkel, an einem Schienbein sowie am Schlüsselbein festgestellt.

Die Ärzte hatten schon damals die Behörden eingeschaltet und von einem Verdacht auf Kindesmisshandlung gesprochen. Das Schwurgericht übte in diesem Zusammenhang scharfe Kritik am Bochumer Jugendamt. Die von den Ärzten angemahnte engmaschige Kontrolle der jungen Familie habe es nicht gegeben. Die Staatsanwaltschaft hatte noch während des laufenden Verfahrens Ermittlungen gegen das Jugendamt aufgenommen. Ob die Ermittlungen fortgesetzt werden, soll nach Angaben von Oberstaatsanwalt Christian Petlalski nach Eingang der schriftlichen Urteilsgründe entschieden werden

Haftstrafe für Tim-Peiniger verkürzt

Im Prozess um den gewaltsamen Tod des kleinen Tim hat das Landgericht Itzehoe (Schleswig-Holstein) den Angeklagten am Montag zu elf Jahren Haft verurteilt. Der ehemalige Lebensgefährte von Tims Mutter hatte den Kopf des kleinen Jungen mehrfach gegen eine Wand geschlagen, so dass das Kind an den Folgen einer schweren Hirnprellung starb. Im März 2006 war der 39-Jährige dafür rechtskräftig wegen Totschlags verurteilt worden. Das Gericht musste die Höhe der Strafe neu festlegen, da nach Auffassung des Bundesgerichtshofs das in der Urteilsbegründung aufgeführte lange Leiden des Jungen im Widerspruch zum medizinischen Gutachten stand. Im ersten Anlauf hatte das Landgericht den Angeklagten zu 13 Jahren verurteilt. (N24.de, nz)

Toter Säugling - Mutter stellt sich

Erst als sie ihr Foto in den Medien sah, hielt es die 24-Jährige offenbar nicht mehr aus. Sie stellte sich der Polizei. Das Foto, aufgenommen aus der Überwachungskamera des St.Josef Krankenhauses, zeigte die junge Frau, wie sie vor fünf Wochen das Krankenhaus verliess.

In einer ersten Vernehmung gab sie an, ihre neugeborene Tochter lebend in eine Plastiktüte gesteckt und dann in dem nahegelegenen Gebüsch abgelegt zu haben. Erst vier Wochen später wurde der tote Säugling dort gefunden.

Manfred Hallam, technischer Leiter der St. Josef Klinik, traute zunächst seinen Augen nicht: "Ein Junge kam mit seiner Mutter ins Krankenhaus und meldete uns den Fund. Ich habe das dann nochmal hier kontrolliert und musste leider feststellen, dass es sich tatsächlich um eine Babyleiche und nicht um eine Puppe handelte."

Verdacht aufgrund auffälligen Verhaltens

Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und wurde schnell auf die 24-Jährige aufmerksam. Zeugen hatten die junge Frau im Krankenhaus beobachtet, weil sie sich auffällig benommen hatte.

"Sie ging gebückt, und es ist zu vermuten, dass sie das Kind unter der Jacke versteckt hatte", so Ottmar Wolf von der Polizei Darmstadt.

Kurz zuvor hatte die Frau das kleine Mädchen heimlich auf der Besuchertoilette des Krankenhauses zur Welt gebracht. Bis heute ist es für die Mitarbeiter unbegreiflich, warum sie keine Hilfe in Anspruch genommen hat und stattdessen ihr Kind im Gebüsch sterben liess.

Gerd Kath, Geschäftsführer der Klinik: "Es ist für uns einfach nicht nachvollziehbar. Die helfende Hand in unserem Haus ist da, aber man muss sie auch ergreifen. Ich kann nicht nachvollziehen, was die Dame getrieben hat. Ich finde es nur furchtbar."

Auch nach der ersten Vernehmung kann die Polizei noch kein Tatmotiv erkennen. Es werden weitere Vernehmungen nötig sein, die den Grund für den grausamen Tod des kleinen Mädchens ans Tageslicht bringen.

MUTTER TÖTET 5 KINDER!

Eine Mutter hat offenbar aus Verzweiflung am Mittwoch im belgischen Nivelles ihre fünf Kinder erstochen. Anschließend verständigte die Frau selbst den Notdienst und versuchte, Selbstmord zu begehen.

Wie die Nachrichtenagentur BELGA berichtete, geht die Staatsanwaltschaft von einer Verzweiflungstat aus. Bei den Opfern handelt es sich den Angaben zufolge um vier Mädchen und einen Jungen im Alter von 3 bis 14 Jahren.

Die Mutter wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, schwebte aber am Abend nicht mehr in Lebensgefahr. Sie soll bei ihrem Selbstmordversuch ebenfalls ein Messer benutzt haben. Der Vater wurde verständigt, als er sich gerade am Brüsseler Flughafen Zaventem befand. Er kam in psychologische Behandlung.
Auch die Polizisten und Notärzte, die am Nachmittag als erste am Ort waren, mussten psychologisch betreut werden.

"Nichts kann dieses Drama erklären"


Welche Tragödie sich in dem Familienhaus genau abgespielt hat und ob sich die Kinder gewehrt hatten, war zunächst unklar. "Nichts kann dieses Drama erklären", sagte der Bürgermeister der südlich der Hauptstadt Brüssel gelegenen Kleinstadt Nivelles, Pierre Huart. "Das war eine im Viertel integrierte Familie. Die Kinder besuchten alle die Schule und der Vater war gut situiert." Die Frau soll die Tat zuvor in einem Brief an eine Freundin angekündigt haben, die ebenfalls in Nivelles lebt.

Vater bekommt Sorgerecht trotz Hinweisen auf sexuellen Missbrauch

Viola Benesch ist verzweifelt. Die zweifache Mutter weiss nicht, wo ihre Kinder sind. Im Zimmer der sechsjährigen Kim und ihres ein Jahr älteren Bruders erinnern Viola Benesch die Kuscheltiere und das Faschingkostüm an ihre Kinder. Ausgerechnet am Valentinstag haben Jugendamt und Polizei die Wohnungstür aufgebrochen, um die beiden zu ihrem Vater nach Holland zu bringen.

"Wir haben uns alle drei an die Hand gefasst und haben gebetet zum lieben Gott, dass er uns nicht trennen soll und dann waren sie auf einmal in der Wohnung, ich hab nur gehört, wie es leise wurde…", erinnert sich Viola Benesch unter Tränen.

2004 hatte sich Viola von ihrem Ex-Mann Ruben H. scheiden lassen. Als Vater durfte er die gemeinsame Kinder aber weiter sehen. Doch nach den Besuchen bei ihm, so die Mutter, seien die Kinder verstört gewesen. Eine Ärztin fand bei Kim sogar Indizien eines sexuellen Missbrauchs.

Viola Benesch: "Das ging über ein dreiviertel Jahr - dass sie Alpträume hatten, dass sie ins Bett gepullert haben, dass sie plötzlich Angst hatten vor kleinen Tieren, dass sie Panikanfälle hatten und dass sie nicht von meiner Seite gewichen sind…"

Nun soll der Europäische Gerichtshof entscheiden

Um Ruhe zu finden, flüchtete Viola Benesch 2005 aus Holland - für die Gerichte in den Niederlanden ein Fall von Kindesentführung. Ohne die Mutter zu hören übertrugen sie dem Vater, der in Deutschland sogar vorbestraft ist, das Sorgerecht. Eine Entscheidung, die deutsche Gerichte anerkennen - trotz der Vorwürfe gegenüber dem Vater und obwohl das Jugendamtes gegen die sogenannte Rückführung ist.

Kinderpsychologe Wolfgang Stein: "Es wird das Recht des Vaters auf Umgang und Sorge höher gestellt, als der Wille und das Wohl der Kinder. Und diese Entscheidung kann ich nicht verstehen, nicht nachvollziehen und nicht gutheißen…"

Viola Benesch wollte ihren Kindern ein Leben geben, in dem sie glücklich sind. Ein kindgerechtes Leben - in Frieden, mit Spaß und Glück.

Inzwischen sind Tim und Kim in Holland angekommen. Versuche der Mutter, wenigstens am Telefon mit ihren Kindern zu sprechen wurden abgeblockt. Viola Benesch will jetzt den Europäischen Gerichtshof einschalten - die letzte verzweifelte Hoffnung, ihre Kinder nicht für immer zu verlieren.

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GROSSFAHNDUNG: SITZT MITJA HIER NEBEN SEINEM MÖRDER?

Der drei Tage lang vermisste neunjährige Mitja aus Leipzig ist sexuell missbraucht und ermordet worden. Der als mutmaßlicher Mörder gesuchte Uwe K. war bereits 1998 wegen Kindesmissbrauchs zu zwei Jahren Haft verurteilt verurteilt worden.

Der Junge soll seinem späteren Mörder am Donnerstag auf dem Heimweg vom Hort begegnet sein. Die Leiche des Kindes wurde am Samstagabend in der Gartenlaube des Gesuchten am Rande von Leipzig gefunden. Die Obduktion ergab, dass der Schüler in der Nacht zum Freitag erstickt wurde. Gegen den flüchtigen Mann wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Die Fahndung soll auch in der Nacht mit 50 Beamten und einem Hubschrauber mit Wärmebildkamera fortgesetzt werden.

Der Mann war dem Jungen vermutlich an einer Haltestelle begegnet und mit ihm in die Straßenbahn eingestiegen. "Dort konnten eine Überwachungskamera den Mann mit dem Jungen filmen", sagte der Kriminaldirektor der Leipziger Polizei, Uwe Matthias. Der Neunjährige war mit dem Mann an seiner Zielhaltestelle vorbeigefahren.

Anschließend seien Mitja und sein späterer Mörder "in einem anscheinend vertrauten Verhältnis" in eine Bäckerei gegangen, wo der 43-Jährige für sein Opfer noch Kuchen kaufte. "Der Junge wollte den Kuchen, und der Mann hat ihn aussuchen lassen. Die Verkäuferin hat keinerlei Angst bei dem Jungen bemerkt", sagte Matthias. Sie sei nach bisherigen Erkenntnissen die letzte gewesen, die Mitja lebend sah.

Nach der Vermisstenmeldung der Mutter am Donnerstagnachmittag war sofort eine große Suchaktion angelaufen, die aber erfolglos blieb, so der Leiter der Polizeidirektion Westsachsen, Bernd Merbitz.

Ein Gartennachbar von Uwe K. erkannte am Samstag den Gesuchten auf einem veröffentlichten Foto aus der Straßenbahn. "Beim Kontrollieren der Laube haben wir dann den grausigen Fund gemacht", so Merbitz. Unklar sei noch, ob der Fundort auch der Tatort ist. "Wir werten dazu noch Spuren aus der Laube und der Wohnung des Mannes aus."

...er wurde vor seinem Tod sexuell missbraucht.


"Zum Verdacht des sexuellen Missbrauchs werden außerdem DNA- und Gewebeproben untersucht. Die Ergebnisse stehen noch aus", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Ricardo Schulz. Die Polizei hatte Spuren des Missbrauchs bestätigt.

Der momentan arbeitslose Tatverdächtige stammt aus Wolfen in Sachsen-Anhalt, habe aber seinen Lebensmittelpunkt seit vielen Jahren in Schkeuditz bei Leipzig, sagte Merbitz. "Es gibt konkrete Anhaltspunkte, wonach der Mann nach der Tat noch in seiner vertrauten Umgebung gesehen wurde. Deshalb konzentriert sich die Suche auf das Gebiet Schkeuditz und Umgebung."

Die Nachricht von der Ermordung des Kindes löste Entsetzen aus. Anwohner stellten Plüschtiere vor das Haus der Eltern. Auf einem Kinderbild stand: "Wir trauern um Mitja". "Dass so etwas hier bei uns passiert, war unvorstellbar", meinte ein älteres Ehepaar. Seelsorger und Psychologen boten der Familie des Neunjährigen Hilfe an. "Zusammen mit den Polizeipsychologen wollen wir der Familie in der Katastrophe mit Menschlichkeit beistehen", verspricht der evangelische Pfarrer Helge Voigt. Der fröhliche Junge sei in der Nachbarschaft beliebt gewesen. "Die Gemeinde hat im Gottesdienst für Mitja gebetet. Die Menschen fühlten sich sprach- und machtlos. Jeder wollte helfen."

Die Grundschule im Stadtteil Lützschena-Stahmeln, in der Mitja die zweite Klasse besuchte, soll heute vor Schaulustigen und Medien geschützt werden. Auch den Freunden und Mitschülern des Opfers wollen Psychologen zur Seite stehen.
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Mackenroth: Besonders gefährliche Straftäter an die kurze Leine

Justizminister fordert einen verbesserten Opferschutz

Leipzig (ddp-lsc). Sachsens Justizminister Geert Mackenroth (CDU) hat nach dem Tod des kleinen Mitja in Leipzig einen verbesserten Opferschutz vor besonders gefährlichen Straftätern gefordert. Die Kontrolle von bekannten, gefährlichen Kriminellen müsse verbessert werden, sagte Mackenroth der «Leipziger Volkszeitung» (Dienstagausgabe). Seit langem liege die Forderung auf dem Tisch, besonders gefährliche Verurteilte nach ihrer Haftentlassung an die kurze Leine nehmen zu können.

«Die Führungsaufsicht sollte nach meinen Vorstellungen auch über die jetzige Höchstdauer von fünf Jahren hinaus verlängert werden können, um besonders gefährlichen Straftätern ein maßgeschneidertes Korsett von Regeln und Verboten länger oder gar auf Dauer anzulegen», sagte der Minister. Das sei praktizierter Opferschutz - jeder Rückfall, den diese Ausweitung der Führungsaufsicht verhindere, rechtfertige diese Maßnahme.»

(ddp)

RASER TÖTETE FAMILIENVATER VOR DEN AUGEN SEINER TOCHTER!

Ein Raser hat am Abend in Lübeck einen schweren Unfall verursacht, bei dem ein Familienvater vor den Augen seiner kleinen Tochter gestorben ist. Der Fahrer flüchtete, verunglückte selbst noch mit dem Auto und floh zu Fuß weiter.

In einem Kombi starb der 41jährige Familienvater, auf dem Rücksitz saß seine sechs Jahre alte Tochter. Das Mädchen erlitt einen Schock. Der Raser hatte sich auf der mehrspurigen Straße zwischen den Kombi und einen zweiten Wagen gedrängt. Der Kombi geriet ins Schleudern und prallte gegen einen Baum.

...Raser kümmerte sich nicht um die Opfer und floh.


Frank Jeschkowski von der Polizei Lübeck im RTL-Interview: "Der BMW-Fahrer ist einfach weiter gefahren, ohne sich um den Vorfall in irgendeiner Form zu kümmern. Er hat sogar noch extra beschleunigt."

Die Wahnsinnsfahrt endete unter einem Lastwagen-Anhänger. Der Raser und sein Beifahrer flohen zu Fuß weiter. Nach Angaben der Polizei hat der Halter des Unfallwa-gens KEINEN Führerschein.

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ESSLINGEN: MUTTER GESTEHT GRAUSAMEN MORD AN IHREN KLEINEN SÖHNEN!

Sie würgte die Kinder mit einem Elektrokabel bewusstlos...




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